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Testbericht tado Starter Kit für Einfamilienhäuser Teil 1

Testbericht tado Starter Kit für Einfamilienhäuser Teil 1

Winterzeit ist Heizungszeit und verursacht damit den größten Kostenblock in unserer Gasabrechnung. Um die Kosten zu senken und der Umwelt etwas Gutes zu tun, wird das tado Starter Kit für Einfamilienhäuser installiert. Ob wir frieren werden bzw. wie sich das Heizverhalten ändert wird sich die nächsten Wochen zeigen.

Verpackungsinhalt

Das dato Starter Kit für Einfamilienhäuser besteht aus 3 Hardwarekomponenten.

Hierbei kann als erstes die Internet Bridge genannten werden, um die Verbindung aller dato Produkte zur dato Cloud herzustellen. Die anderen zwei Produkte sind das smarte Thermostat zur Installation im Raum und das Extension Kit zur Steuerung der Heizungsanlage. Zu diesen 3 Komponenten werden verschiedene Kabel, Dübel und ein Netzgerät geliefert. Nicht zu vergessen ist die Kurz- und Montageanleitung.

Installation

Die Internet Bridge muss über ein Netzwerkkabel mit dem Internet Router verbunden werden. Die Bridge benötigt zusätzlich eine Stromversorgung, diese kann über einen USB Anschluss vom Router erfolgen oder mit dem beigelegtem Netzgerät sichergestellt werden. Hierbei bleibt anzumerken, dass das mitgelieferte Stromkabel für die Verbindung zum Netzgerät, mit ca. 30 cm, deutlich zu kurz ist. Hier sollte tado 70 cm mehr spendieren, schliesslich kostet dies nur wenige Cent mehr.

Das smarte Thermostat wird über Batterien mit Strom versorgt, so dass dieses Steckdosen unabhängig bei der Platzwahl ist. Die Batterien sind bei der Lieferung bereits im Thermostat eingelegt und müssen durch entfernen einer Kontaktunterbrechung aktiviert werden.

Das Extension Kit bietet die höchste Komplexität bei der Installation, da dies an die Heizungsanlage mit dem mitgelieferten Kabel verbunden werden muss. Wird das Kabel nicht korrekt angeschlossen, kann das System nicht funktionieren. Hierzu ist es wichtig genau die Intallationsschritte auf der Homepage zu befolgen. Tado bietet auf seiner Homepage zusätzlich einen Montageservice an, falls man sich diesen Punkt nicht zutraut.

Einrichtung in der tado Cloud

Nachdem die Standard Information für die Registrierung ausgefüllt sind, wird sehr ausführlich jeder einzelne Schritt für die Inbetriebnahme durchgegangen. Wählt man bei der Installation den falschen Heizungstyp aus und bestätigt dies, kann dieser nicht mehr geändert werden. In meinem Fall musste ich über den tado Support die Installation zurücksetzen lassen. Die Reaktion und Freundlichkeit vom Support war vorbildlich. Nachdem alle Komponenten über Funk miteinander verbunden sind, kann es mit der Konfiguration der Steuerungsmechanismen und der App weitergehen.

Fortsetzung in Teil 2 

Testbericht tado Starter Kit für Einfamilienhäuser

tado Starter Kit Test
tado Starter Kit
tado Starter Kit Test
tado Starter Kit

Ring Stick Up Cam Testbericht

Der aktuelle Ring Stick Up Cam Testbericht

Ring Stick Up Cam Testbericht

Verpackungsinhalt

Es wird zur Ring Stick Up Cam ein umfangreiches Sortiment für die Montage bzw. Inbetriebnahme der Kamera mitgeliefert.

Hierzu zählen:

  • ein Schraubendreher mit Torx und Kreuzschlitz
  • ein USB Kabel zum Laden des Akkus
  • ein Bohrer,
  • die Montageplatte mit integrierter Wasserwaage
  • der Haltewinkel
  • Schrauben und Dübel

 Das Ganze wirkt schön und hochwertig verpackt.
Zum Laden des Akkus wird die Ring Stick Up Cam zusammen mit dem Haltewinkel aus der Montageplatte genommen.

Montage

Durch die integrierte Wasserwaage kann die Montageplatte optimal an der Hausmauer oder an anderer Stelle ausgerichtet werden. Durch das umfangreiche Sortiment ist die Installation innerhalb von 10 Minuten abgeschlossen. Da der Button für die Registrierung im Wlan  auf der Rückseite der Kamera ist, kann diese erst nach Abschluss aller Arbeiten an der Montageplatte fixiert werden. Ob die Montageplatte im Laufe der Zeit spröde wird und der Kunstoff splittert, konnte bisher nicht geprüft werden.

Kamera

Die Kamera befindet sich in einem Gehäuse aus Aluminium und Kunststoff. Neben dem Objektiv sind die Infrarot LEDs für die Nachtaufnahmen sichtbar.
Auf der Rückseite befinden sich ein micro USB Anschluss und der Button für die Registrierung im Wlan. Der verbaute Akku hat eine Kapazität von 5200 mAh und soll die Ring Stick Up Cam 6-12 Monate mit Strom versorgen. Im Test war der Akku nach 2 Monaten bereits leer, wobei die Betriebsdauer stark von der Bewegungsmelderfunktion beeinflusst wird. Das Objektiv wird mit einem Blickwinkel von 80 Grad angegeben, besser wäre ein 90 Grad Objektiv gewesen.  Die Kamera hat eine Auflösung von 720p, wobei diese bei einem schlechten Wlan- Empfang nicht dargestellt wird. Angaben zur Blende oder Anzahl der Megapixel liegen nicht vor. Bei einem guten Wlan- Empfang kann die Bildqualität als gut eingestuft werden. An die Demovideos von der Ring Homepage, kommt die Bildqualität allerdings nicht heran.

Audio

Die Audioqualität war gut, über die App kann der Lautsprecher im Smartphone abgeschaltet werden. In der Ring Stick Up Cam ist kein Lautsprecher verbaut, so dass keine zwei Wege Kommunikation erfolgen kann. Die Lautstärke kann über die Regler am Smartphone erfolgen. Mehr Einstellungsmöglichkeiten gibt es nicht, dadurch stelle sich die Frage ob die Doorbell nicht die bessere Überwachungskamera ist.

App

Die App ist für Android und iOS verfügbar. Die Kamera kann nur über die Registrierung in der App in Betrieb genommen werden. Im Startpaket ist ein 30 tägiges Video Cloudrecording von Ring beinhaltet. Nach 30 Tagen muss ein Abo- Vertrag über 3 $ pro Monat oder 30 $ pro Jahr abgeschlossen werden. Andere Clouddienste werden fürs Recording bisher nicht angeboten. Über die App kann für den Bewegungsalarm das Blickfeld von 80 Grad über 11 Zonen eingeschränkt werden und variiert von 1,5 bis 9 Metern Reichweite. Die Empfindlichkeit kann in 3 Stufen geregelt werden, so dass nicht wegen jedem Tier, das in den Blickwinkel der Kamera kommt ein Alarm ausgelöst wird. Der Bewegungsalarm kann über die App abgeschaltet werden. Über die App können weitere Benutzer eingerichtet werden, dadurch kann jeder Hausbewohner die Ring Stick Up Cam bedienen. Die Videoübertragung erfolgt laut Hersteller gesichert und vollverschlüsselt.

Fazit des Ring Stick Up Cam Testbericht

Die Ring Stick Up Cam erfüllt ihren Zweck und ist für die Nachrüstung einer Outdoor Video Kamera geeignet. Verbesserungsbedarf ergibt sich im Wlan, da hier nur 2,4 Ghz zur Verfügung stehen und in der Auswahl eines anderen Couldrecording Dienstes. Im Testbericht hat sich der Akku als größte Schwachstelle herausgestellt. Es empfiehlt sich die Kamera mit einem separaten USB Netzgerät oder über das optional erhältliche Photovoltaikmodul mit Strom zu versorgen.

ring stick up cam Testbericht

Ring Doorbell Testbericht

Der aktuelle Ring Doorbell Testbericht 

Ring Doorbell Testbericht

Verpackungsinhalt

Es wird neben der Ring Doorbell Kamera ein umfangreiches Sortiment für die Montage der Kamera mitgeliefert.

Hierzu zählen eine kleine Wasserwaage, ein Schraubendreher mit Torx und Kreuzschlitz, eine Diode für den Anschluss an einem Klingeltrafo, ein USB Kabel zum Laden des Akkus, ein Bohrer und die Montageplatte mit Schrauben und Dübel. Das ganze wirkt sehr gut verpackt und hochwertig. Der Torx Schraubendreher wird benötigt, sobald der Akku entladen ist und hierzu die Doorbell von der Montageplatte entfernt werden muss.

Montage der Ring Doorbell

Durch die mitgelieferte Wasserwaage kann die Montageplatte optimal an der Hausmauer ausgerichtet werden. Durch das umfangreiche Sortiment ist die Montage innerhalb von 10 Minuten abgeschlossen. Sollte der Aufbauort auf dem Türrahmen sein, so müssen die Blechschrauben separat im Baumarkt erworben werden. Da der Button für die Registrierung im Wlan  auf der Rückseite der Kamera ist, kann diese erst nach Abschluss aller Arbeiten an der Montageplatte fixiert werden. Ob die Montageplatte im Laufe der Zeit spröde wird und der Kunstoff splittert, konnte bisher nicht geprüft werden.

Kamera

Die Kamera befindet sich in einem Gehäuse aus Aluminium und Kunststoff. Neben dem Objektiv sind die Infrarot LEDs, für die Nachtaufnahmen und der Taster für die Klingel an der Front sichtbar.

Auf der Rückseite befinden sich ein micro USB Anschluss und der Button für die Registrierung im Wlan. Der verbaute Akku hat eine Kapazität von 5200 mAh und soll die Ring Doorbell 6-12 Monate mit Strom versorgen. Im Test war der Akku nach 3 Monaten leer, wobei die Betriebsdauer stark von der Bewegungsmelderfunktion beeinflusst wird. Das Objektiv wird mit einem Blickwinkel von 180 Gad angegeben, auf den Video waren eher 170 Grad sichtbar. Die Kamera hat eine Auflösung von 720p, wobei diese bei einem schlechten Wlan- Empfang nicht dargestellt wird. Angaben zur Blende oder Anzahl der Megapixel liegen nicht vor. Bei einem guten Wlan- Empfang kann die Bildqualität als gut eingestuft werden. An die Demovideos, wie auf der Ring Homepage, kommt die Bildqualität allerdings nicht heran. 

Audio

Die Sprachqualität war gut, über die Ring App kann der Lautsprecher und das Mikrofon abgeschaltet werden. Die Lautstärke kann über die Regler am Smartphone erfolgen. Mehr Einstellungsmöglichkeiten an der Doorbell gibt es nicht.

App

Die App ist für Android und iOS verfügbar. Die Ring Doorbell Kamera kann nur über die Registrierung in der App in Betrieb genommen werden. Im Startpaket ist ein 30 tägiges Video Cloudrecording von Ring beinhaltet. Nach 30 Tagen muss ein Abo- Vertrag über 3 $ pro Monat oder 30 $ pro Jahr abgeschlossen werden. Andere Clouddienste werden fürs Recording bisher nicht angeboten. Über die App kann für den Bewegungsalarm das Blickfeld von 180 Grad über 11 Zonen eingeschränkt werden. Die Abstufung erfolgt in 36 Grad Blöcken und variiert von 1,5 bis 9 Metern Reichweite. Es kann somit der ganze Eingangsbereich vor der Haustüre abgedeckt werden. Die Empfindlichkeit kann in 3 Stufen geregelt werden, so dass nicht wegen jedem Tier, das in den Blickwinkel der Kamera kommt ein Alarm ausgelöst wird. Der Bewegungsalarm kann über die App abgeschaltet werden, so dass nur die Video- Türklingel- Funktion gegeben ist.

Über die App können weitere Benutzer eingerichtet werden, so dass alle Hausbewohner die Doorbell bedienen können. Die Videoübertragung erfolgt laut Hersteller vollverschlüsselt.

Fazit des Ring Doorbell Testbericht

Die Doorbell erfüllt ihren Zweck und ist ideal für die Nachrüstung einer Videotürklingel geeignet.

Verbesserungsbedarf ergibt sich im Wlan, da hier nur 2,4 Ghz zur Verfügung stehen und in der Auswahl eines anderen Couldrecording Dienstes.

Ring Doorbell Testbericht

Ring Doorbell Testbericht